Dr. Peter Tauber unterstützt das Programm “Jugend und Parlament” – Bundestagsabgeordneter empfängt Schüler aus seinem Wahlkreis in Berlin

Dr. Peter Tauber hat dem Rodenbacher Schüler Pascal Reddig vom Franziskanergymnasium Kreuzburg die Teilnahme an dem Planspiel “Jugend und Parlament” ermöglicht. Der Bundestagsabgeordnete begrüßte den Schüler im Rahmen des Planspiels zu einem Gespräch in seinem Abgeordnetenbüro in Berlin. Dabei sprachen beide u.a. über die Bedeutung von Politik für junge Leute und das politische Engagement der Jugend.“Jugend und Parlament” findet einmal jährlich statt und gibt Jugendlichen die Gelegenheit, in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten zu schlüpfen. Rund 300 Jugendliche sind für vier Tage in Berlin. Die politikbegeisterten Jugendlichen erhalten eine fiktive Identität, bestehend aus neuem Namen, neuer Biographie und politischer Gesinnung. Sie befassen sich mit verschiedenen politischen Themen, welche zu kontroversen Diskussionen, nicht nur zwischen Regierung und Opposition, sondern auch innerhalb der einzelnen Fraktionen, einladen sollen. Die Jugendlichen treten dazu Parteien bei, die an die existierenden Parteien angelehnt sind, so Tauber.

Dabei haben die “Abgeordneten” die einmalige Möglichkeit, im Plenarsaal des Bundestages zu sitzen und den Ablauf eines typischen Gesetzgebungsverfahrens selbst zu gestalten. “Dies beinhaltet die Arbeit in einzelnen Ausschüssen, in Fraktionssitzungen sowie den Lesungen und Debatten im Plenum”, so Tauber. Zum Abschluss der Veranstaltung erläutern die “Fraktionsvorsitzenden” ihre Arbeit vor der Presse. “Das Planspiel ist eine hervorragende  Möglichkeit, die Funktionsweise parlamentarischer Arbeit zu verstehen”, erklärt Tauber die Veranstaltung “Jugend und Parlament” und lobt zugleich die jungen Teilnehmer und insbesondere Pascal Reddig, der seit einigen Monaten Vorsitzender der Jungen Union Erlensee-Rodenbach ist und dort eine sehr gute Arbeit leistet. Reddig wurde im Rahmen des Planspeils gleich zu einem der Sprecher seiner Fraktion bestimmt. “Die Jugendlichen haben engagiert gestritten und gearbeitet. Schade, dass nicht mehr junge Bürger die Gelegenheit zur Teilnahme haben. Und natürlich hoffe ich, dass alle Teilnehmer in ihrem Umfeld erklären, wie unsere Demokratie funktioniert. Wenn der ein oder andere überlegt, sich zu engagieren, dann wäre das eine gute Sache”, so Tauber abschließend.