Mensch.
Mein Name ist Dr. Peter Tauber. Ich bin im Kinzigtal, in Gelnhausen zuhause. Dort lebe und arbeite ich. Mit der von mir gegründeten Agentur vierfichten berate ich Unternehmen, Verbände und Menschen. Aus Liebe zu meiner Heimat habe ich mich schon in jungen Jahren politisch engagiert und tue das bis heute. Meine Partei ist die CDU. Darüber hinaus hat es mir die Geschichte angetan – kein Wunder, wenn man aus einer so geschichtsträchtigen Ecke Deutschlands kommt. In Frankfurt am Main habe ich daher Geschichtswissenschaften studiert und in diesem Fach auch promoviert. Mein Leben ist geprägt durch die Politik, meinen Beruf, meine wissenschaftliche Arbeit, meine publizistische Tätigkeit, aber auch mein Engagement für meine Kirche, meinen Dienst als Reserveoffizier und durch meine Leidenschaft für das Waidhandwerk, die Jagd.
Beruf.
Im Juli 2022 habe ich vierfichten, die Agentur für Strategie- und Kommunikation gegründet. Gemeinsam mit meinem guten Freund Mike Kleiss beraten wir Menschen, Institutionen, Stiftungen und Unternehmen in Fragen der Strategie, der Führungskultur und der Kommunikation. Das schließt auch Social Media mit ein. Manchmal geht es um Krisen, das kann herausfordernd und zeitintensiv sein. Manchmal um so spannende Aufgaben wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Mit Begeisterung entwickeln wir mit Menschen neue Konzepte und Ideen. Der nachhaltige Erfolg ist uns dabei wichtig. Wichtig ist nicht, was ankommt, sondern vor allem, worauf es ankommt. Die Vier Fichten im Büdinger Wald sind für uns beide ein wichtiger Ort. Sie inspirieren, sie fordern und man muss sich anstrengen, dorthin zu gelangen. Aber das lohnt sich. Wie heißt es? “Und wenn es eng wird und Sie den Wald sprichwörtlich vor lauter Bäume nicht sehen – wenn Orientierung und Klarheit gefragt sind – dann können Sie auf unsere Kommunikations- und Strategie-Expertise bauen. Versprochen.“
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Publizistik.
Regelmäßig schreibe ich und halte Vorträge zu Themen wie Führung, Orientierung und Entscheiden. Mein erstes Buch „Du musst kein Held sein“ erfährt bis heute viel Aufmerksamkeit. Dort habe ich nicht nur einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins geworfen, sondern auch von meiner schweren Erkrankung erzählt und wie ich damit umgegangen bin, was ich dadurch gelernt habe. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft besser, stärker und erfolgreicher wäre, wenn wir alle mehr aufeinander achten – und auf uns selbst. Solidarität, Mitmenschlichkeit und christliche Nächstenliebe sind die wahren Stärken. Außerdem sind inzwischen erschienen „Mutmacher. Was uns endlich wieder nach vorne schauen lässt“ und „Lauf los. Egal wo du im Leben stehst: Du kannst immer wieder neu starten“. Außerdem veröffentliche Namensbeiträge für Zeitungen und Magazine, Essays oder Kolumnen. Eine Liste meiner über den Buchhandel erhältlichen Publikationen findet man hier.
Politik.
Seit 1991 engagiere ich mich politisch. Mein erstes Amt war das des Schulsprechers am Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen. Ich war lange Jahre Stadtverordneter in meiner Heimatstadt Wächterbach und gehöre seit vielen Jahren dem Kreistag des Main-Kinzig-Kreises an. Neben dem Ehrenamt habe ich meinen Wahlkreis von 2009 bis 2021 für die CDU im Deutschen Bundestag vertreten. Ich war von 2013 bis 2018 Generalsekretär der CDU und dann Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung. Nach dem Ausscheiden aus der hauptamtlichen Politik engagiere ich mich weiter ehrenamtlich. Unter anderem bin ich Mitglied im Vorstand der Konrad Adenauer-Stiftung.
Bundeswehr.
Meinen Wehrdienst leistete ich im 6./PzGrenBtl 152 in Schwarzenborn und im 2./FüUstRgt 40 in Mainz. Der Bundeswehr blieb ich auch danach als Unteroffizier der Reserve und dann als Reserveoffizier verbunden. Im November 2011 hatte ich die Ehre, durch den Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, zum Oberleutnant der Reserve befördert zu werden. Seit Oktober 2024 führe ich den Dienstgrad Oberstleutnant der Reserve. Der Bundeswehr bin ich darüber hinaus als ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär der Verteidigung besonders verbunden. Ich leiste weiter Reservedienst und engagiere mich für den Austausch zwischen Wirtschaft und Bundeswehr.
Wissenschaft.
Dem belgischen Historiker Henri Pirenne wird der Satz zu geschrieben: „Wäre ich Antiquar, würden mich nur alte Sachen interessieren. Aber ich bin Historiker. Deshalb liebe ich das Leben.“ Aus diesem Grund war die Geschichte nicht nur mein Studienfach der ersten Wahl, sondern ist bis heute eine Leidenschaft. Nach der Promotion hatte ich einen Lehrauftrag am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Aktuell lehre ich an der Universität der Bundeswehr München. Ich beschäftige mich mit der Geschichte der Reichswehr der Weimarer Republik, aber auch anderen militärhistorischen und sporthistorischen Fragen. In meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich bis dato zahlreiche Texte zur Militär- und Sportgeschichte veröffentlicht. Die Liste meiner wissenschaftlichen Publikationen findet man auf meinem Blog.
Kirche.
Ich glaube an Jesus Christus. Getauft bin ich evangelisch und engagiere mich in meiner Kirche, der Evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck. Dort bin ich berufenes Mitglied der Landessynode. Zuhause bin ich in der Evangelischen Kirchengemeinde Gelnhausen. Meine Heimatkirche ist die Gelnhäuser Marienkirche, die nicht umsonst „Kronjuwel Gottes“ genannt wird. Die Koordinaten der Kirche trage ich als Tattoo auf dem Arm. Daran merkt man schon: Mein Glaube ist mir wichtig. Ich bin überzeugt, dass wir Christen nicht nur aufgerufen sind, Jesus Christus nachzufolgen, sondern in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen nach dem Lutherwort von der Freiheit eines Christenmenschen: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“
Jagd.
„Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat“, hat Friedrich Nietzsche einmal gesagt. Vor einigen Jahren habe ich das „grüne Abitur“ abgelegt und widme mich seitdem der Jagd. Dabei geht es mir nicht so sehr um das Erlegen des Wildes. Und wenn, dann jage ich, um das erlegte Wild zu verwerten. Wichtiger ist mir: In der Natur zu sein, etwas zu lernen über den Wald und seine Ökologie und mich für ein von Tradition und Nachhaltigkeit gleichermaßen geprägtes Waidhandwerk einzusetzen sowie die Ruhe des Waldes zu genießen.
Blog.
Die Infos auf dieser Internetseite sind kurz und knapp. Mehr Raum für ausführliche Gedanken und Ansichten zu den unterschiedlichsten Themen ist daher auf meinem Blog. Neben Einschätzungen zum Zeitgeschehen und zur aktuellen Politik geht es dort u.a. um meine berufliche Tätigkeit und die damit verbunden Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Aber ich widme mich auch historischen Fragen, schreibe über das Laufen, meine sportliche Leidenschaft und über meinen christlichen Glauben.
