Mensch.

Mein Name ist Dr. Peter Tauber. Ich bin im Kinzigtal, in Gelnhausen zuhause. Dort lebe und arbeite ich. Aus Liebe zu meiner Heimat habe ich mich schon in jungen Jahren politisch engagiert. Meine Partei ist die CDU. Darüber hinaus hat es mir die Geschichte angetan – kein Wunder, wenn man aus einer so geschichtsträchtigen Ecke Deutschlands kommt. In Frankfurt am Main habe ich daher Geschichtswissenschaften studiert und in diesem Fach auch promoviert. Mein Leben ist geprägt durch die Politik, meinen Beruf, meine wissenschaftliche Arbeit, meine publizistische Tätigkeit, aber auch mein Engagement für meine Kirche, meinen Dienst als Reserveoffizier und durch meine Leidenschaft für das Waidhandwerk, die Jagd.

Publizistik.

„Du musst kein Held sein“ ist der Titel meines ersten Buches. Dort habe ich nicht nur einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins geworfen, sondern auch von meiner schweren Erkrankung erzählt und wie ich damit umgegangen bin, was ich dadurch gelernt habe. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft besser, stärker und erfolgreicher wäre, wenn wir alle mehr aufeinander achten – und auf uns selbst. Solidarität, Mitmenschlichkeit und christliche Nächstenliebe sind die wahren Stärken. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Auch sonst schreibe ich gerne, ob Namensbeiträge für Zeitungen und Magazine, Essays oder Kolumnen, wie für die christliche Zeitschrift „Neues Leben“. Eine Liste meiner über den Buchhandel erhältlichen Publikationen findet man hier.

Politik.

Seit 1991 engagiere ich mich politisch. Mein erstes Amt war das des Schulsprechers am Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen. Ich war lange Jahre Stadtverordneter in meiner Heimatstadt Wächterbach und gehöre seit vielen Jahren dem Kreistag des Main-Kinzig-Kreises an. Neben dem Ehrenamt habe ich meinen Wahlkreis von 2009 bis 2021 für die CDU im Deutschen Bundestag vertreten. Ich war von 2013 bis 2018 Generalsekretär der CDU und dann Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung. Nach dem Ausscheiden aus der hauptamtlichen Politik engagiere ich mich weiter ehrenamtlich. Unter anderem bin ich Mitglied im Vorstand der Konrad Adenauer-Stiftung.

Bundeswehr.

Meinen Wehrdienst leistete ich im 6./PzGrenBtl 152 in Schwarzenborn und im 2./FüUstRgt 40 in Mainz. Der Bundeswehr blieb ich auch danach als Unteroffizier der Reserve und dann als Reserveoffizier verbunden. Im November 2011 hatte ich die Ehre, durch den Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, zum Oberleutnant der Reserve befördert zu werden. Seit dem Juli 2020 führe ich den Dienstgrad Hauptmann der Reserve. Der Bundeswehr bin ich darüber hinaus als ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär der Verteidigung besonders verbunden. Ich leiste weiter Reservedienst und engagiere mich für den Austausch zwischen Wirtschaft und Bundeswehr.

Wissenschaft.

Dem belgischen Historiker Henri Pirenne wird der Satz zu geschrieben: „Wäre ich Antiquar, würden mich nur alte Sachen interessieren. Aber ich bin Historiker. Deshalb liebe ich das Leben.“ Aus diesem Grund war die Geschichte nicht nur mein Studienfach der ersten Wahl, sondern ist eine Leidenschaft. Nach der Promotion hatte ich einen Lehrauftrag am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Nun arbeite ich an meiner Habilitation, die an der Universität der Bundeswehr München begleitet wird, wo ich nun auch lehre. Ich beschäftige mich dabei mit dem Hitlerputsch und seiner Bedeutung für den Aufstieg des Nationalsozialismus. In meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich bis dato zahlreiche Texte zur Militär- und Sportgeschichte veröffentlicht. Die Liste meiner wissenschaftlichen Publikationen findet man auf meinem Blog.

Kirche.

Ich glaube an Jesus Christus. Getauft bin ich evangelisch und engagiere mich in meiner Kirche, der Evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck. Dort bin ich berufenes Mitglied der Landessynode. Zuhause bin ich in der Evangelischen Kirchengemeinde Gelnhausen. Meine Heimatkirche ist die Gelnhäuser Marienkirche, die nicht umsonst „Kronjuwel Gottes“ genannt wird. Die Koordinaten der Kirche trage ich als Tattoo auf dem Arm. Daran merkt man schon: Mein Glaube ist mir wichtig. Ich bin überzeugt, dass wir Christen nicht nur aufgerufen sind, Jesus Christus nachzufolgen, sondern in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen nach dem Lutherwort von der Freiheit eines Christenmenschen: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“

Jagd.

„Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat“, hat Friedrich Nietzsche einmal gesagt. Vor einigen Jahren habe ich das „grüne Abitur“ abgelegt und widme mich seitdem der Jagd. Dabei geht es mir nicht so sehr um das Erlegen des Wildes. Und wenn, dann jage ich, um das erlegte Wild zu verwerten. Wichtiger ist mir: In der Natur zu sein, etwas zu lernen über den Wald und seine Ökologie und mich für ein von Tradition und Nachhaltigkeit gleichermaßen geprägtes Waidhandwerk einzusetzen sowie die Ruhe des Waldes zu genießen.

Blog.

Die Infos auf dieser Internetseite sind kurz und knapp. Mehr Raum für ausführliche Gedanken und Ansichten zu den unterschiedlichsten Themen ist daher auf meinem Blog. Neben Einschätzungen zum Zeitgeschehen und zur aktuellen Politik geht es dort u.a. um meine berufliche Tätigkeit und die damit verbunden Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Aber ich widme mich auch historischen Fragen, schreibe über das Laufen, meine sportliche Leidenschaft und über meinen christlichen Glauben.