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Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist

Zu einer echten Erfolgsgeschichte hat sich das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ entwickelt. Zu Beginn des Jahres startete die zweite Förderwelle; auch im Wahlkreis des heimischen Bundestagsabgeordneten und CDU-Generalsekretärs Dr. Peter Tauber kommt erneut eine Reihe von Betreuungseinrichtungen in den Genuss einer entsprechenden Förderung aus dem Bundesfamilienministerium. 

Im Detail sind dies die Kita Villa Kunterbunt, die Kita Löwenzahn, die Kita Zwergenhaus (alle Altenstadt), der Kindergarten Wassertröpfchen, die Kita Weiherswiesen, die Kita Farbklecks (alle Büdingen), die Kita Zwergenland und Waldkindergarten, die Kita Horbach am Nussbaum, die Kita Schatzkiste (alle Freigericht), die Kita Regenbogenland Lißberg (Ortenberg), die Kinderburg Wiesenzauber und die Kita Weitzelstraße (beide Schlüchtern). 

Mit der Anhebung der Mittel kann die Zahl der rund 3.500 Sprach-Kitas verdoppelt werden.

Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Es richtet sich hauptsächlich an Kindertageseinrichtungen, die von einem über-durchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. 

Über das Bundesprogramm wird in den Einrichtungen jeweils eine halbe Stelle für eine zusätzliche Fachkraft gefördert, die das Kita-Team unterstützt. 

Peter Tauber hatte sich bereits im vergangenen Jahr in der Kita Weitzelstraße in Schlüchtern über die Umsetzung vor Ort informiert und war damals sehr angetan. „Umso erfreuter bin ich, dass weitere Einrichtungen in meinem Wahlkreis von diesem tollen Projekt profitieren“, so Tauber.

Eine spirituelle Heimat auf Zeit – und mehr

Eine spirituelle Heimat auf Zeit – und mehr

Bis ins 13. Jahrhundert reichen die Anfänge der Abtei Kloster Engelthal in Altenstadt zurück. Als gläubigem Christ und Historiker war es dem heimischen Bundestagsabgeordneten und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber daher ein Anliegen, einen Blick hinter die Klostermauern zu werfen und den Benediktiner-Schwestern einen Besuch abzustatten. Äbtissin Elisabeth Kralemann hieß den Abgeordneten herzlich willkommen.

Bei einem gemeinsamen Rundgang berichtete Schwester Elisabeth Peter Tauber von der bewegten Geschichte des Klosters, das im Jahr 1268 als Zisterzienserinnenkloster gestiftet worden war. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster völlig zerstört und die Schwestern flohen nach Aschaffenburg. Zwischen 1666 und 1759 wurde das Kloster  im Stile des Spätbarock auf den Ruinen der alten Anlage wiederaufgebaut und erhielt im Wesentlichen seine heutige Gestalt. Nach der Auflösung im Jahr 1803 entstand ein Hofgut, die Kirche blieb allerdings als Pfarrkirche erhalten. 1951 erwarb das Bistum Mainz den Klausurbezirk der früheren Abtei. Am 1. Mai 1962 besiedelten 20 Benediktinerinnen die Klosteranlagen, 1965 erfolgte die Erhebung Engelthals zur Abtei und die Einbindung in die Beuroner Benediktinerkongregation.

Neben den Schwestern bietet das Kloster heute auch Gästen, die eine Auszeit im Kloster nehmen oder Seminare besuchen, eine spirituelle Heimat auf Zeit. Eine Restaurierungswerkstatt für kirchliche Kunst, eine Buch- und Kunsthandlung, eine Imkerei sowie biologischer Obst- und Gemüseanbau ergänzen das Angebot.

Auch in der Flüchtlingshilfe sind die Nonnen engagiert; 50.000 Euro investiert das Bistum Mainz derzeit in den Umbau eines leerstehenden Gebäudes auf dem Klosterareal. Dort soll in Kürze eine Flüchtlingsfamilie einziehen. 

Gemäß dem Wahlspruch „In christo unum“ liegt Schwester Elisabeth ebenso wie Peter Tauber, der Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ist, die Ökumene am Herzen. Aufmerksam lauschte die Äbtissin daher den Erzählungen Taubers von dessen Reise nach Israel vor einigen Wochen. „Das Miteinander der Religionen im Heiligen Land hat mich nachhaltig beeindruckt, auch wenn eben dieses Miteinander im Alltag nicht immer einfach ist und immer wieder neu mühsam austariert werden muss“, so der Christdemokrat. Sinnbildlich dafür stehe die Geschichte von der Leiter an der Grabeskirche. „Keiner weiß, wer die Leiter hingestellt hat und niemand bewegt sie, um ja keine neuen Konflikte auszulösen.“ Gerade das Luther-Jahr 2017 biete auch hierzulande jedem einzelnen Gelegenheit, sich dem Thema Glaube auf persönlicher Ebene zu nähern, respektive wieder anzunähern. Ein Besuch im Kloster Engelthal kann dabei eine schöne Ergänzung sein.

(Foto: Johannes Wiegelmann)

Aufatmen in Sinntal: Suedlink soll wohl durch Thüringen verlaufen

Aufatmen in Sinntal: Suedlink soll wohl durch Thüringen verlaufen

Gute Nachrichten für Sinntal: Wie der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber berichtet, soll die Gleichstromtrasse Suedlink nun doch nicht wie befürchtet durch große Teile Osthessens führen. Stattdessen stellte die Betreiberfirma Tennet am Dienstag die neue Vorzugsvariante vor, die vornehmlich das deutlich weniger dicht besiedelte Thüringen betrifft. Entgegen der ursprünglichen Planung setzt das Unternehmen zudem zu 100 Prozent auf Erdverkabelung.

„Ich freue mich, dass sich der Einsatz gelohnt hat und dass unsere Argumente gehört wurden“, betont Peter Tauber. Tennet wird nun den Antrag zur Eröffnung der Bundesfachplanung stellen; eine endgültige Entscheidung wird bis Ende 2017 erwartet. „Bis dahin gilt es auch weiterhin wachsam zu bleiben“, warnt Tauber davor, das Thema vorschnell aus den Augen zu verlieren.

Polizisten, Rettungskräfte und Feuerwehrleute besser vor Übergriffen schützen

Polizisten, Rettungskräfte und Feuerwehrleute besser vor Übergriffen schützen

150 verletzte Polizisten, dazu Übergriffe auf Rettungskräfte und brennende Fahrzeuge: Die Blockupy-Krawalle rund um die Frankfurter EZB waren nur die Spitze des Eisbergs. Beinahe täglich werden Polizisten und Rettungskräfte tätlich angegriffen – bislang oft ohne gravierende Folgen. Doch damit soll nun Schluss sein: Angriffe auf Polizisten, Retter und Feuerwehrleute sollen künftig strenger bestraft werden.

Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat. So sollen Angriffe auch schon bei einfachen Diensthandlungen wie Streifenfahrten und Unfallaufnahmen mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

„Damit kommt Justizminister Maas endlich den Forderungen der Union und einer entsprechenden Vereinbarung im Koalitionsvertrag nach“, kommentiert der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber. „Für uns ist es eine Frage des Respekts und der Wertschätzung, dass wir diejenigen, die zum Wohle der Allgemeinheit buchstäblich ihren Kopf hinhalten, besonders schützen. Deswegen freue ich mich, dass nun endlich Bewegung in die Angelegenheit gekommen ist und hoffentlich im parlamentarischen Verfahren schnell umgesetzt wird.“

(Foto: Tobias Koch)

Tauber gratuliert Steinmeier und dankt Gauck

Tauber gratuliert Steinmeier und dankt Gauck

Frank-Walter Steinmeier ist am Sonntag zum zwölften Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden. Als Mitglied der Bundesversammlung nahm auch der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber an der Abstimmung im Berliner Reichstagsgebäude teil.

Nach der Wahl gratulierte er dem neuen Bundespräsidenten zu seiner Wahl: „Ich wünsche Frank-Walter Steinmeier für seine Amtsausübung gutes Gelingen, viel Erfolg und Gottes Segen. Er hat sich in unterschiedlichsten politischen Funktionen durch seine verlässliche und bodenständige Art Respekt und Achtung über alle Parteigrenzen hinweg erworben. Gemeinsam mit ihm wollen wir daran arbeiten, dass Deutschland weiter erfolgreich bleibt und unsere Gesellschaft zusammenhält.“

Taubers besonderer Dank galt an diesem Tag Joachim Gauck: „Er war ein großartiger erster Mann im Staat und hat das Amt des Bundespräsidenten mit Würde ausgefüllt.“

(Foto: Tobias Koch)

Schirmherr Peter Tauber eröffnet erstes Smart-Camp am GGG

Schirmherr Peter Tauber eröffnet erstes Smart-Camp am GGG

Gelnhausen. Mit YouTube-Stars eigene Videos drehen, Lernen, wie man Hackern das Handwerk legt, Instagram, Bloggen und Podcasten: All das stand drei Tage lang auf dem Stundenplan der zehnten und elften Jahrgangsstufe des Gelnhäuser Grimmelshausen-Gymnasiums. Zum ersten Mal machte das „Smart Camp“ der IT-Modellregion BG 3000 an einer hessischen Schule Station. Vermittelt hatte den Kontakt der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, selbst ein ehemaliger „Grimmels“ und als Netzpolitiker einer der „Digitalen Pioniere“ der Unionsfraktion.

Als Schirmherr wurde ihm die Ehre zuteil, die digitale Projektwoche eröffnen zu dürfen. „Es ist wirklich toll, was die Initiatoren gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern– darunter die Konrad-Adenauer-Stiftung – da auf die Beine gestellt haben. Das Thema Digitale Bildung muss in Deutschland künftig noch viel stärker als bislang in den Fokus gerückt werden, wenn wir hier international den Anschluss nicht verlieren wollen“, so Tauber, der ebenso wie der stellvertretende Schulleiter des GGG, Joachim Kanthak, sowie Kreisschuldezernent Matthias Zach und Elternvertreter Jürgen Hilb betonte, wie wichtig es sei, Kinder und Jugendliche – aber auch die Lehrerschaft – fit für die Herausforderungen der digitalen Welt zu machen.
Taubers Dank galt insbesondere der CDU-Politikerin und Unternehmerin Simone Stein-Lücke, die die Idee zur Initiative BG 3000 – dahinter verbirgt sich die „IT-Modellregion Bad Godesberg“ – hatte, sowie den Kooperations-partnern und Sponsoren wie HUAWEI Technologies, in Gelnhausen vertreten durch Vice President & Director Corporate Affairs Torsten Küpper.
Mittlerweile macht das Projekt bundesweit Schule und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Neben interaktiven Modulen rund um Snapchat und Instagram standen in Gelnhausen auch Themen wie Existenzgründung, Medienrecht sowie Strategien gegen Cybermobbing auf dem Programm. Alle Angebote wurden von den Schülern, die sich ihr Programm im Vorfeld selbst zusammenstellen durften, gut angenommen. „Wir lernen hier Dinge, die wir dringend brauchen, die aber im Lehrplan noch keinen Platz gefunden haben“, brachte es SV-Mitglied Lea Helfrich auf den Punkt.

Damit haben die Organisatoren ihr selbstgestecktes Ziel erreicht. „Das Smart Camp lebt davon, dass hier nicht graue Theorie, sondern der Austausch mit digitalen Vorreitern aus dem Netz im Mittelpunkt steht. Denn wer könnte bessere Einblicke gewähren als digitale ‚Influencer‘ aus der Praxis? Ich bin mir sicher, nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer nehmen aus dieser digitalen Bildungswoche der besonderen Art viel praktisch anwendbares Wissen mit und werden sich künftig noch souveräner im Netz bewegen“, zeigt sich Peter Tauber von dem Projekt begeistert.

Mehr Informationen finden Interessierte unter www.bg3000.de.

Dr. Peter Tauber begrüßt Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis

Dr. Peter Tauber begrüßt Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis

Berlin ist immer eine Reise wert – ganz besonders aber in der Adventszeit, wenn sich die Stadt für das nahende Weihnachtsfest herausputzt. Davon konnte sich nun eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Dr. Peter Tauber überzeugen, die die Hauptstadt auf Einladung des Bundestagsabgeordneten vier Tage lang erkundete.

Die Teilnehmer – u.a. aus Gelnhausen, Freigericht, Gedern und Hirzenhain – erwartete ein volles Programm. Neben dem Besuch des Reichstags inklusive Teilnahme an einer Plenarsitzung standen Stationen im Bundesministerium der Verteidigung, im Deutschen Historischen Museum sowie in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi, auf der Agenda. Auch ein persönliches Gespräch mit Peter Tauber durfte selbstverständlich nicht fehlen.

„Ich freue mich immer, wenn ich Besucher aus dem Wahlkreis in Berlin begrüßen kann. Zum einen ist es schön, bekannte Gesichter aus der Heimat zu treffen, zum anderen erfahren die Teilnehmer aus erster Hand, wie mein Arbeitsalltag als Abgeordneter und CDU-Generalsekretär aussieht“, so Tauber.

Rolle der Kommunen bei der Pflegeberatung gestärkt und Abrechnungsbetrug Einhalt geboten

Rolle der Kommunen bei der Pflegeberatung gestärkt und Abrechnungsbetrug Einhalt geboten

Gute Nachrichten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen: Der Deutsche Bundestag hat in der vergangenen Woche das dritte Pflegestärkungsgesetz mit den Stimmen der Großen Koalition beschlossen. „Damit wird die Versorgung der Pflegebedürftigen weiter gestärkt und die Angehörigen sowie Pflegekräfte erhalten mehr Unterstützung“, freut sich der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber.

Bereits mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz wurden die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung deutlich ausgeweitet und flexibilisiert. Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz wurde ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt, der den Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung unabhängig davon gewährleistet, ob die Pflegebedürftigkeit kognitiv, psychisch oder körperlich bedingt ist – das heißt, das nun beispielsweise auch Demenzkranke profitieren. 

„Natürlich geht mit einer Ausweitung des Angebots auch ein Mehrbedarf im Beratungsbereich einher“, so Tauber weiter. Aus diesem Grund erhalten Kommunen nun unter anderem für die Dauer von fünf Jahren ein Initiativrecht zur Einrichtung von Pflegestützpunkten; bundesweit sollen 60 solcher Einrichtungen, in denen die Betroffenen eine Beratung aus einer Hand erhalten, modellhaft erprobt und evaluiert werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt sei darüber hinaus die Bekämpfung von Abrechnungsbetrug in der Pflege, hebt der Christdemokrat hervor. So sollen den  Kranken- und Pflegeversicherungen mehr Kontrollbefugnisse hinsichtlich Leistungsqualität und Abrechnungen eingeräumt werden; die GKV erhält ein systematisches Prüfungsrecht. Zudem kann künftig effektiver gegen bereits auffällig gewordene Pflegedienste vorgegangen werden. Qualitätsüberprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen können künftig  beispielsweise nicht mehr durch Verweis der Pflegedienste auf standardisierte Widersprüche der von ihnen betreuten Personen verhindert werden. „All das sind wichtige Schritte, um den Pflegestandard in Deutschland kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf neue Herausforderungen in einer – glücklicherweise – immer älter werdenden Gesellschaft zu reagieren“, urteilt Tauber.

Peter Tauber weist auf Workshop für junge Medienmacher hin

Peter Tauber weist auf Workshop für junge Medienmacher hin

Zum mittlerweile 14. Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Jugendpresse Deutschland 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Darauf weist der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber hin und ermutigt Nachwuchsjournalisten zwischen 16 und 20 Jahren aus seinem Wahlkreis, sich für eine Teilnahme zu bewerben.

Eine Woche lang – vom 5. bis 11. März –  werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.

Die Veranstaltung steht dieses Mal unter der Überschrift „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“. Zum Hintergrund: Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther der Überlieferung nach im Jahr 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Die Kirchen wollen im Zuge dieses besonderen Jubiläums daran erinnern, welche Rolle die Reformation bei der Entstehung der Moderne gespielt hat. Doch das Thema Religion wird in der Gesellschaft kontrovers diskutiert; ihr Selbstverständnis oft als überholt in Frage gestellt. Was verstehen wir unter einer „deutschen Kultur“, von welchen Leitgedanken und Werten ist sie geprägt und welchen Stellenwert hat darin der Glaube? Welche Möglichkeiten bieten die vielfältigen Religionen in der heutigen Gesellschaft? Über all diese Fragen und vieles mehr werden die Workshopteilnehmer ausführlich diskutieren.

Weitere Informationen unter http://www.jugendpresse.de/bundestag.

Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2017.

Zum vierten Mal in Folge: Die schwarze Null steht

Zum vierten Mal in Folge: Die schwarze Null steht

Die schwarze Null steht: Der Deutsche Bundestag hat den Bundeshaushalt 2017 verabschiedet – zum vierten Mal in Folge enthält das Zahlenwerk keine neuen Schulden. „Das ist ein großer Erfolg für die unionsgeführte Bundesregierung und untermauert die kluge Finanzpolitik unter Minister Schäuble in den vergangenen Jahren. Damit schaffen wir Handlungsspielräume und entlasten künftige Generationen“, betont der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber.

Der Haushalt sieht unter anderem eine Entlastung der Steuerzahler vor; so wird der Grundfreibetrag erhöht und der Einkommensteuertarif an die Inflation angepasst. Familien profitieren künftig von mehr Kindergeld und einem höherem Kinderfreibetrag. Auch der Kinderzuschlag steigt weiter – auf 170 Euro. „Ein besonderes Augenmerk gilt dem Thema Innere Sicherheit“, hebt Tauber hervor. Bundespolizei, Bundeswehr und Sicherheitsbehörden werden gestärkt;  fast 4 Milliarden Euro mehr fließen vor allem in zusätzliches Personal und bessere Ausrüstung.

Darüber hinaus investiere der Bund in Verkehrswege und schnelles Internet. Für Reparaturen und den Neubau von Straßen und Schienen stehen 2017 fast 13 Milliarden Euro bereit. Hinzu kommen Investitionen in Milliardenhöhe für den Breitbandausbau. Mehr als doppelt so viel wie noch 2005 – insgesamt rund 17,6 Milliarden Euro –  steckt der Bund in den Bereich Bildung und Forschung. „Ein zukunftsweisender Schritt, denn wir brauchen kluge Köpfe, um unser Land weiter voranzubringen“, so der Christdemokrat.