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Politik darf Bürgern die Brocken nicht vor die Füße werfen

Politik darf Bürgern die Brocken nicht vor die Füße werfen

Enttäuscht zeigt sich der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber über die Entscheidung der FDP, die Sondierungsgespräche über die Bildung einer Jamaika-Koalition zu beenden. Tauber, der bis zuletzt mit am Verhandlungstisch saß: „Ich bedauere das sehr, weil wir kurz davor standen, ein starkes Gesamtpaket zu schnüren, in dem sich jede Partei wiedergefunden hätte und das insgesamt gut für das Land gewesen wäre.“

 

Viele Punkte aus dem Wahlprogramm der Union hätten sich darin wiedergefunden: mehr Unterstützung für Familien, mehr Polizisten auf der Straße, die Stärkung der ländlichen Regionen. Auch bei Zukunftsthemen wie der Digitalisierung habe man gemeinsam neue und erfolgversprechende Ansätze gefunden. CDU und CSU seien den Verhandlungspartnern von FDP und Bündnis90/Die Grünen dabei an einigen Punkten entgegen-gekommen, ohne den eigenen Markenkern zu verraten. Tauber: „Leider ist es nun anders gekommen. Wir als Union wollen auch weiterhin unserer Verantwortung für das Land gerecht werden. Denn für uns gilt: Erst das Land, dann die Partei.“

 

Derzeit sei völlig offen, wie sich die politische Situation weiterentwickle und wann Deutschland wieder über eine stabile Regierung verfügen wird. Wie Bundespräsident Steinmeier nimmt auch Tauber alle Parteien in die Pflicht, sich ihrer staatspolitischen Verantwortung zu stellen. „Die Menschen haben am 24. September gewählt und sie erwarten zu Recht von Politikern, dass sie Probleme lösen, statt den Bürgern die Brocken vor die Füße zu werfen. Das ist keine Haltung und das ist auch nicht konservativ.“

(Foto: Tobias Koch)

Ehrenamtliche besser unterstützen und für Dienst am Nächsten begeistern

Ehrenamtliche besser unterstützen und für Dienst am Nächsten begeistern

Rund 30 Millionen Menschen bekleiden in Deutschland ein Ehrenamt – sei es im sozialen Bereich, bei den Kirchen, Hilfsorganisationen wie dem THW oder in Vereinen. „Viele Bereiche unseres Lebens wären ohne den Einsatz von Ehrenamtlichen gar nicht vorstellbar und darüber hinaus buchstäblich unbezahlbar“, sagt der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber. Beispielhaft verweist er auf die vielen Kameradinnen und Kameraden in den freiwilligen Feuerwehren, denen deutschlandweit gerade einmal rund 100 Berufsfeuerwehren gegenüberstehen.

Aufgabe des Bundes müsse es sein, die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement so attraktiv zu gestalten, dass sich auch künftige Generationen unentgeltlich in den Dienst der Gesellschaft stellen, so Tauber weiter. Dies fange damit an, dass alle, die ein Freiwilligenjahr absolvieren möchten, auch einen Platz erhalten, und reiche neben einem Abbau von Bürokratie bis hin zur Einführung einer bundesweiten Ehrenamtscard, die zahlreiche Vergünstigungen mit sich bringen könnte.

Ausdrücklich weist der CDU-Politiker auf den Kommunalinvestitionsförderungsfonds hin. Sofern Bildungsinfrastruktur betroffen ist, können finanzschwache Kommunen hier entsprechende Fördermittel des Bundes abrufen, die dann auch den ehrenamtlichen Strukturen vor Ort zu Gute kommen können. Die unionsgeführte Bundesregierung hat hierfür ein Sondervermögen in Höhe von rund 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen sind unter www.bundesfinanzministerium.de erhältlich.

Peter Tauber stimmt mit Kaffeeverkostung auf den Endspurt ein

Peter Tauber stimmt mit Kaffeeverkostung auf den Endspurt ein

Zur Einstimmung auf den Endspurt im Bundestagswahlkampf lädt der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber insbesondere Erst- und Jungwähler für Montag, 18. September, von 17 bis 19 Uhr in die Jugendherberge nach Geislitz (Haus der Jugend 1, Linsengericht-Geislitz) ein. Nach einer kurzen Ansprache durch Peter Tauber erwartet die Gäste eine Kaffeeverkostung – angeleitet durch die Brüder Thomas und Christian Schulz (W&S Kaffee Linsengericht) – sowie Kuchen und kleine Snacks.

Da der Platz für die Veranstaltung begrenzt ist, ist eine Anmeldung bis Freitag, 15. September, unter veranstaltung@petertauber.de erforderlich. Neben Jung- und Erstwählern sind selbstverständlich alle Interessierten herzlich willkommen!

TeamTauber hat bereits an über 7000 Haustüren geklingelt

TeamTauber hat bereits an über 7000 Haustüren geklingelt

Die Bundestagswahl am 24. September rückt näher und auch das Unterstützerteam des heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber startet langsam aber sicher in den Endspurt. Seit mehreren Wochen ist das TeamTauber landauf, landab im Wahlkreis 175 (Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten) im Haustürwahlkampf unterwegs. An über 7000 Türen haben die Unterstützer, die wann immer es geht von Peter Tauber persönlich begleitet werden, mittlerweile geklingelt, an 3000 allein am vergangenen Wochenende.

Dabei geht es nach Aussage von Team-Leiter Johannes Wiegelmann nicht darum, die Wähler in politische Diskussionen zu verstricken, sondern darum, auf die Wahl aufmerksam zu machen und – wenn gewünscht – entsprechendes Informationsmaterial dazulassen. Die Reaktionen der Menschen seien überwiegend positiv. „Die Menschen freuen sich, dass wir das direkte Gespräch suchen“, berichtet Wiegelmann. Bis zum Wahltag werden die Helfer von Peter Tauber weiterhin fleißig unterwegs sein und bis zum letzten Moment um Wählerstimmen werben.

Bundesgesundheitsminister Gröhe kommt nach Bad Soden-Salmünster

Bundesgesundheitsminister Gröhe kommt nach Bad Soden-Salmünster

Er war der Vorgänger von Peter Tauber im Amt des CDU-Generalsekretärs und ist seit 2013 Bundesgesundheitsminister: Am Dienstag, 19. September, wird Hermann Gröhe auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten den  Kur- und Gesundheitsstandort Bad Soden-Salmünster besuchen. Die Diskussionsveranstaltung zu den Herausforderungen der Gesundheitspolitik beginnt um 18 Uhr im Spessart Forum  (Frowin-von-Hutten-Straße 5) und ist öffentlich.

In der Einladung schreibt Peter Tauber: „Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Das hohe Niveau unseres Gesundheitssystems ist für uns gleichzeitig Verpflichtung und Anspruch sicherzustellen, dass Menschen im Falle von Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder bei einem Unfall auch zukünftig eine gute medizinische und pflegerische Versorgung erhalten – unabhängig von ihrem Einkommen und Wohnort.“ 

Und weiter: „Leitlinie unseres Handelns ist dabei, dass wir die Versorgung noch stärker auf den Patienten zuschneiden und alle an der Versorgung Beteiligten besser miteinander vernetzen wollen. Dies gilt ganz besonders vor dem Hintergrund, dass die Gesundheitsversorgung in unserer Heimat einige Besonderheiten aufweist: Zum einen werden in den beiden Kurorten Bad Soden-Salmünster und Bad Orb umfangreiche Reha-Angebote vorgehalten, welche überregional Rehapatienten versorgen. Zum anderen existiert mit den Main-Kinzig-Kliniken ein kommunaler Krankenhausbetrieb, der bereits heute eine qualitätsorientierte und wohnortnahe Gesundheitsversorgung für rund 250.000 Menschen im mittleren und östlichen Main-Kinzig-Kreis anbietet.“

Tauber: „Diese Strukturen wollen wir als Union sichern und stärker unterstützen, damit Krankenhäuser wie die Main-Kinzig-Kliniken auch zukünftig hervorragende medizinisch und pflegerische Qualität anbieten können und Notfälle kostendeckend behandeln können. Zugleich müssen und werden wir uns mit der großen gesundheitspolitischen Herausforderung, der Ärzteversorgung im ländlichen Raum, noch stärker auseinandersetzen müssen. Die Union garantiert eine gute ärztliche Versorgung.“

Kultusminister Lorz kommt nach Kressenbach

Kultusminister Lorz kommt nach Kressenbach

Zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Hessischen Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz lädt der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber gemeinsam mit der CDU Schlüchtern für Mittwoch, 13. September, um 18.30 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Kressenbach (Freiensteinauer Straße 8) ein.

Bildung ist der Schlüssel, damit Kinder aus ihrem Leben das Beste machen können. Weiterbildung und lebenslanges Lernen sichern Arbeitsplätze und unseren Wohlstand. Schulpolitik ist nach der Ordnung des Grundgesetzes Ländersache. Dennoch gibt es eine gesamtstaatliche Verantwortung, denn die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse setzt die Gleichwertigkeit von Bildung voraus.

Die unionsgeführte Bundesregierung hat in den vergangenen vier Jahren Vieles unternommen, um die Länder bei ihrer Aufgabe zu unterstützen. So hat der Bund beispielsweise im Bereich der Schulen einen Sonderfonds von insgesamt 7 Milliarden Euro eingerichtet, aus dem Schulen in finanzschwachen Kommunen saniert werden können. Hiervon wird auch der Main-Kinzig-Kreis profitieren. 

Diesen Weg wollen CDU und CSU auch weitergehen, denn die Herausforderungen werden nicht weniger. Vom Rechtsanspruch auf eine bedarfsgerechte Betreuung im Grundschulalter, über ei-ne Stärkung der beruflichen Bildung bis hin zum Förderung der digitalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schülern müssen Lösungen gefunden werden. All diese Themen werden am 13. September in Kressenbach zur Diskussion stehen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Zeitreise in die Büdinger Stadtgeschichte

Zeitreise in die Büdinger Stadtgeschichte

Dass auch die Heimat immer wieder neue Einblicke bereithält, wurde Peter Tauber kürzlich in Büdingen eindrucksvoll vor Augen geführt. Gemeinsam mit der örtlichen CDU nahm der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär an einer Führung durch die historischen Gassen der Stadt teil.

 Eine Station war dabei die Befestigungsanlage. Aufmerksam folgte der CDU-Politiker, der sich erst kürzlich erfolgreich für Denkmalschutzfördermittel des Bundes zu Gunsten der Büdinger Altstadt eingesetzt hatte,  den Ausführungen zur Stadtgeschichte. 

„Für mich als Historiker sind solche Informationen natürlich immer besonders interessant“, betonte er. Und manchmal hilft ein Blick in die Geschichtsbücher, um festzustellen, dass sich die Vergangenheit manchmal wiederholt: Dass viele Büdinger heute wie vor hunderten von Jahren ein großes Herz für Flüchtlinge haben, beweist die Tatsache, dass sich vor dem Untertor einst Glaubensflüchtlinge ansiedelten und dort Asyl, Unterkunft und eine Möglichkeit zum Bauen erhielten.

500 Euro für den Fanfaren- und Spielmannszug Altenstadt

500 Euro für den Fanfaren- und Spielmannszug Altenstadt

Der Fanfaren- und Spielmannszug Altenstadt freut sich über eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 500 Euro durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber hatte sich persönlich bei Staatsminister Boris Rhein für die Finanzspritze aus Wiesbaden eingesetzt.

Das Geld floss in die Teilnahme der Musiker an der Weltmusikolympiade, die vergangenen Monat im niederländischen Kerkrade stattfand. Und der Fanfaren- und Spielmannszug kam nicht mit leeren Händen zurück: Bei dem internationalen Wettbewerb „erspielten“ die Musiker die Silbermedaille in ihrer Klasse.

„Ich freue mich, dass meine Vermittlungsversuche Früchte getragen haben und wünsche dem Fanfaren- und Spielmannszug, der in Altenstadt gerade in der Jugendarbeit wertvolle Arbeit leistet, auch in Zukunft viel Erfolg und allzeit Spaß am gemeinsamen Musizieren“, so Peter Tauber.

Bundesförderung für Integrationsprojekt des SV Melitia Aufenau

Bundesförderung für Integrationsprojekt des SV Melitia Aufenau

Gute Nachrichten für den SV Melitia Aufenau: Wie der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber mitteilt, erhält der Verein rund 5.700 Euro aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“.

Mit dem bundesweiten Programm „500 LandInitiativen“ unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gezielt das Ehrenamt in ländlichen Regionen. Das Programm richtet sich an Initiativen, die sich auf dem Land für die nachhaltige Integration geflüchteter Menschen einsetzen. „500 LandInitiativen“ macht es möglich, wichtige Anschaffungen oder notwendige Ausgaben in überschaubarem Umfang zu tätigen, damit eine ehrenamtliche Initiative erfolgreich arbeiten kann. Zwischen 1.000 Euro und 10.000 Euro sind als Förderung für konkrete Projekte oder Anschaffungen möglich.

Jan Volkmann, Vorsitzender des SV Melitia Aufenau, begrüßt die Förderzusage: „Der SV Melitia Aufenau leistet seit vielen Jahren Integrationsarbeit. Es ist eine Ehre, dass unser Engagement auf Bundesebene wahrgenommen wird. Das Landwirtschaftsministerium macht mit diesem unkomplizierten Förderprogramm einen super Job und unterstützt sinnvoll das ehrenamtliche Engagement in Aufenau.“

Auch Peter Tauber freut sich über die finanzielle Unterstützung der Melitia seitens des Bundes: „Hier wird seit vielen Jahren wertvolle Arbeit geleistet. Gerade der Fußball verbindet Menschen unterschiedlichster Herkunft auf buchstäblich spielerische Art und Weise.“

(Foto: Tobias Koch)

Gemeinsames Ziel: Ländlichen Raum stärken

Gemeinsames Ziel: Ländlichen Raum stärken

Im März wurde Wolfram Zimmer zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Brachttal gewählt. Der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber nutzte jetzt die Gelegenheit zu einem „Antrittsbesuch“ im Rathaus und gratulierte dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden der Brachttaler Christdemokraten zu seiner neuen Aufgabe.

Im Gespräch mit Peter Tauber machte Zimmer deutlich, wo er die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sieht: Nach bewegten Jahren und den vorzeitig beendeten Amtszeiten seiner Vorgänger will der Rathauschef die Gemeinde nun in ruhigere Fahrwasser steuern. Dabei setzt er auf ein Maximum an Transparenz – auch wenn es gilt, die ein oder andere unangenehme Entscheidung zu treffen.

Weitere Themen waren u.a. der Bau der Aus-/Neubaustrecke Hanau – Würzburg/Fulda sowie die Stärkung des ländlichen Raums. Peter Tauber machte deutlich, dass die Union hier auch in den kommenden Jahren besonders aktiv sein will. In der heimischen Region sei der Ausbau des Breitbandnetzes ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewesen – weitere müssen folgen, um die Ballungsräume zu entzerren und die Landflucht zu stoppen. Im Fokus habe die Union dabei insbesondere die Förderung junger Familien, beispielsweise durch die geplante Einführung eines Baukindergelds, das bei dem Erwerb von Eigentum helfen soll.

Auch in Zukunft wollen Tauber und Zimmer miteinander im Gespräch bleiben und vereinbarten einen regelmäßigen Austausch.

(Foto: Tobias Koch)