| 22.07.2010, 15:49 Uhr |
Zeit online, 22.07.2010: "Wir Jungen sind nicht schuld"
Sie leiden unter dem Ruf der Koalition: Zwei Jungpolitiker, seit zehn Monaten im Bundestag, sprechen über Stress, Frustspeck und wie sie damit umgehen.
Peter Tauber ist Frühaufsteher. Oft betritt der 35-jährige CDU-Politiker schon um sieben Uhr morgens sein Abgeordnetenbüro im Jakob-Kaiser Haus. Nur dann findet er die Ruhe, sich auf den Tag vorzubereiten. Schließlich kommen um acht Uhr schon seine Mitarbeiter: die Sekretärin und der wissenschaftliche Referent. Von da an ist es hektisch. Das Telefon klingelt, die Kaffeemaschine zischt, Türen schlagen.
|
| 18.05.2010, 11:13 Uhr |
Entscheidung vom 05.06.2010: Eine Rüge als Ritterschlag
Dr. Peter Tauber MdB, direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Hanau, muss künftig damit leben, von Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring Eckardt gerügt worden zu sein. Dabei hatte der langjährige hessische JU-Chef doch nur den ehemaligen SPD-Vorsitzender Kurt Schumacher zitiert, der in Kommunisten „rotlackierte Faschisten“ erkannte. Gleiches wiederholte Tauber nun in einer hitzigen Plenumsdebatte gegenüber der Linksfraktion. Die SED-Nachfolger schäumten vor Wut und kündigten eine Strafanzeige an. Für einen ehemaligen JUler dürfte es kaum einen besseren Ritterschlag geben.
|
| 31.01.2010, 15:02 Uhr |
GNZ vom 27.01.2010: Den Kühlschrank hätte er sich sparen können
Von Esther Ruppert-Lämmer
Das Büro eines Bundestagsabgeordneten stellt man sich gemeinhin anders vor: Wenn alle Mitarbeiter da sind, drängen sich acht Menschen in den drei schlauchförmigen Räumen. Wer seinen Schreibtischstuhl nach hinten schiebt, muss aufpassen, dass er die Lehne nicht in den Rücken seines Hintermannes rammt. Auf den Schreibtischen stapeln sich Berge von Unterlagen, und die Computer haben auch schon bessere Tage gesehen. Und doch: Wer Dr. Peter Tauber in seinem neuen Umfeld in Berlin erlebt, der spürt, dass der 35-jährige CDU-Politiker „angekommen“ ist in der Bundeshauptstadt.
|
| 31.10.2009, 13:54 Uhr |
Zeit online, 29.10.2009: ich stelle mich hinten an
Alles ist neu: Fraktion, Büro, Kollegen. Wie ergeht es jungen Politikern, die neu im Bundestag sind? Wir begleiten fünf von ihnen durch Berlin. Heute: Peter Tauber (CDU).
Das Café Einstein ist das Wahrzeichen des informellen Berlins. Hierher, wenige Fußminuten vom Reichstag entfernt, kommen Politiker, Referenten, Journalisten, um miteinander und übereinander zu reden. Sogar die Kanzlerin gönnt sich hier ab und zu ein Frühstück. Die hierarchische Ordnung in diesem Café ist keine senk-, sondern eine waagerechte: Je weiter hinten man sitzt, desto wichtiger ist man.Peter Tauber wartet an einem kleinen Tisch, direkt vor der Eingangstür. Der 35-jährige CDU-Politiker hat den Ort des Treffens vorgeschlagen. Er ist neu in Berlin, am 27. September ist er als Direktkandidat der CDU erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt worden.
|
| 17.08.2009, 14:58 Uhr |
FR, 15.08.2009: Mit Volksnähe punkten
Jetzt, 50 Tage vor der Bundestagswahl, wird es für Peter Tauber "erst richtig spannend". Der Kandidat der CDU im Wahlkreis 180 (Hanau/Gelnhausen) hat seinen Jahresurlaub genommen und ein sichtlich jugendliches Team um sich geschart. Überall im Kreis will er sein, "auch im letzten Winkel", den klassischen Abendtermin im Dorfgemeinschaftshaus um die Ecke ebenso absolvieren wie eine ganze Reihe von "Zielgruppenveranstaltungen".
|
| 11.07.2009, 13:47 Uhr |
GNZ, 10.07.2009: Verfechter einer modernen Integrationspolitik
Allgemeine Dienstpflicht? Ja. Studiengebühren? Nein. Modern? Aber sicher. Konservativ? Aus Überzeugung. Rechts oder links? Die Mitte. Dr. Peter Tauber will viel. Nur in eine Schublade stecken lassen will er sich nicht. Im Gespräch mit GNZ-Chefredakteur Thomas Welz und Redakteurin Esther Ruppert-Lämmer verrät der CDU-Bundestagskandidat unter anderem, warum seine Partei im Wahlkampf auf klassische SPD-Themen setzt und dabei trotzdem nicht nach links rückt.
|
| 04.07.2009, 12:05 Uhr |
GNZ, 04.07.2009: Entlastung für Familien, Perspektiven für Jugend
Das von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vorgestellte CDU-Bundestagswahlprogramm trägt auch die Handschrift des hiesigen Bundestagskandidaten Dr. Peter Tauber (Gelnhausen). An drei Kapiteln des Programms hat er selbst mitgearbeitet. Tauber war Mitglied im Bundesfachausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend und hat an den entsprechenden Passagen des Wahlprogramms mitgeschrieben.
|
| 29.05.2009, 17:19 Uhr |
HA, 28.05.2009: Team will Tauber nach Berlin tragen
"Hanau steht hinter ihnen!" Mit diesen Worten begrüßte Jürgen Scheuermann für die Hanauer Christdemokraten den CDU-Bundestagskandidaten Dr. Peter Tauber in der Brüder-Grimm-Stadt, wo jetzt das neu gebildete Wahlkampfteam der Union vorgestellt wurde. Scheuermann zeigte mit seiner Präsenz zugleich, dass er nach der angekündigten Übernahme des Fraktionsvorsitzes weiter sein parteipolitisches Profil schärfen und eine gewichtige Rolle in der Union spielen will. Tauber wiederum nahm diese Hanauer Unterstützung dankend an.
|
| 29.05.2009, 17:08 Uhr |
GNZ, 28.05.2009: Kluge Köpfe im Hintergrund - CDU Bundestagskandidat stellt Mitstreiter vor
Hinter jedem erfolgreichem Wahlkampf steht ein engagiertes Team - das weiß auch Dr. Peter Tauber. Zu Beginn der "heißen Phase" stellte der CDU-Bundestagskandidat am Dienstagabend in Hanau die Männer und Frauen vor, die ihm in dieser Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das "Team Tauber" setzt sich im Kern aus Julia Heil (Hanau), Doris Rau (Hammersbach), Melanie Hutter (Hanau), Max Schad (Erlensee), Andy Wenzel (Schöneck), Markus Jung (Schöneck), Christoph Engel (Gründau), Johannes Heger (Gründau), Tobias Weisbecker (Bad Orb) sowie dem Alterspräsidenten im Kreistag, Helmut Weider (Nidderau), zusammen. CDU-Kreischef Tom Zeller ist gleichzeitig Vorsitzender der Wahlkampfkommission.
|
| 20.03.2009, 16:15 Uhr |
FR, 19.03.2009: Das bürgerliche Lager wächst
Alle Menschen in der Bundesrepublik sind, Gott sei es gedankt, Bürgerinnen und Bürger in dem Sinne, dass sie bürgerliche Rechte und Pflichten haben.
Ist es vor diesem Hintergrund zulässig, CDU, CSU und FDP unter der Bezeichnung bürgerliches Lager zusammenzufassen? Vieles spricht dafür, an dieser historisch gewachsenen Bezeichnung festzuhalten. Natürlich versteht es die Union als ihre Aufgabe, Konservativen und patriotisch denkenden Menschen ein Angebot zu machen. Aber die Union und die FDP repräsentieren vor allem die Mitte unserer Gesellschaft. Und in der Mitte verortet sich eben das Bürgerliche.
|
|